Umweltschule

Seit vielen Jahren sind wir Umweltschule in Europa

 

Zwei Schulen erneut als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet    

Für ihr vorbildliches Engagement im Umwelt- und Klimaschutz hat Hamburgs Schulsenator Ties Rabe 42 Schulen mit dem europäischen Titel „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda-21 Schule“ auszeichnet. Die Finalisten konnten die Fachjury durch ihre Konzepte für eine nachhaltige Verbesserung der Umweltverträglichkeit in Unterricht und Schulleben klar überzeugen. Schwerpunkte für das Schuljahr 2010/2011 waren die Themen Wasser, Energie sowie Klimawandel/Klimaschutz. Seit 1994 gehören immer mehr Hamburger Schulen Jahr für Jahr zu den Preisträgern. Die internationale Auszeichnung wird organisiert vom Projekt „Klimaschutz an Schulen“ gemeinsam mit dem Aufgabenbereich Umwelterziehung am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung.

Unter den 42 Schulen waren auch zwei Schulen aus Jenfeld. Die Otto-Hahn-Schule, die die Auszeichnung bereits zum 13. Mal erhalten hat und die Schule Denksteinweg, die ebenfalls schon zu den Preisträgern gehörte.

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ wird seit 1994 vergeben. Anfangs waren es nur wenige Schulen, die sich um diese Auszeichnung bewarben. Doch im Laufe der Jahre wurden es immer mehr Schulen.

„Umweltschutz – das ist in unseren Schulen heute keine leere Phrase mehr, sondern ein fester Bestandteil. Die Schülerinnen und Schüler sind, das stellen wir immer wieder fest, umweltbewusster geworden und sind bereit, dafür auch bestimmte Opfer in Kauf zu nehmen. Das zeigt auch die immer weiter ansteigenden Zahlen von den Schulen, die sich für diese Auszeichnung bewerben“, sagte Rabe sinngemäß in seiner Festrede. Und weiter: „Ich danke allen Schülerinnen. Schüler, Eltern, Lehrer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Schulen für dieses Engagement und freue mich, wenn wir im nächsten Jahr noch mehr Schulen auszeichnen können“.

Auszeichnung wird nicht verschenkt 

Dass die Behörde und das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung an die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ stellt und diese Auszeichnung nicht leicht zu erhalten ist, mussten einige Bewerber auch diesmal wieder erfahren. Denn auch diesmal gab es – wie schon in den Vorjahren – einige Ablehnungen. „Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen wir sehr viel tun und unser Verhalten auch ausführlich immer wieder dokumentieren. Doch auch das macht den Schülern immer mehr Spaß und sie freuen sich, wenn *ihre“ Schule wieder ausgezeichnet wird“, sagte Renate Wiegandt, Schulleiterin der Jenfelder Otto-Hahn-Schule.

Ausführliche Informationen zu den 42 ausgezeichneten Schulen gibt es im Internet unter www.li.hamburg.de/klimaschutz.

 

– von Jürgen Hartmann –

Auszeichnung zur Umweltschule in Europa 2015

Am Donnerstag, den 1. Oktober 2015, wurden wir von Herrn Zantke zu einer Auszeichnungsveranstaltung ins Landesinstitut mitgenommen.
Bei der Auszeichnungsveranstaltung ging es um die Umweltschulen Europas. Unsere Otto-Hahn-Schule wurde wieder einmal Umweltschule, zum 17. Mal!
Um zirka 9 Uhr fing alles an. In einem kleinen Saal mit mehreren Schulen aus unserem Bezirk haben wir uns versammelt und es wurden einzeln die Schulen aufgerufen. Darunter war auch unsere Schule mit einigen Beiträgen, wie zum Beispiel ein Video Projekt zum Thema „Umgang mir Müll in unserer Schule“.

Der Preis war unter anderem die Auszeichnung Umweltschule Europa und dann gab es noch eine Stofftüte mit vielen verschiedenen Preisen wie zum Beispiel: ein Klasseneintritt ins Planetarium oder auch ein Klassenbesuch zum Gut Karlshöhe!

Nach der Auszeichnung war eine Pause, in der man die Gelegenheit hatte kostenlos etwas zu Essen und zu Trinken. Zu Essen gab es sehr leckere Croissant.

Nach der Pause ging es auch direkt weiter in einen großen Saal, in dem alle Schulen, die ausgezeichnet wurden, versammelt waren und es viele Informationen zum Thema Umwelt gab. Am Anfang trat ein Chor auf, dann kamen mehrere Reden und die besonderen Beiträge wurden noch einmal erwähnt. Zum Schluss gab es ein Gruppenfoto mit den Schülern und Lehrern der Schule.
– Geschrieben von Mika Lehrke und Sascha Schwarz

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Unser Bericht über die Umweltpreisverleihung

Auf der Preisverleihung gab es viele verschiedene Stände unter anderem auch einen vom Wildpark Schwarze Berge und von Vattenfall. Beim Stand vom Wildpark gab es so einen Kasten, wo man reinfassen konnte. In dem Kasten waren so Sachen wie der Oberschenkelknochen von einem jungen Reh oder Tannenzapfen, Buchdruckern etc. Bei Vattenfall konnte man etwas zu essen kaufen und was zu trinken holen. Es gab auch technische Stände wie einen vom Planetarium oder „Automodellhändlern“. Beim Planetarium konnte man zwei Spiele spielen, wo man eine CD gewinnen konnte auf der Bilder vom Weltraum drauf sind. Bei den Automodellen konnte man sich anschauen, wie so ein Automodell „von Innen“ aussieht und sich ein paar interessante Informationen geben lassen.

 

– von Nathalie (13), Nico (13) und Jan-Ole (14) Klasse 8f –

 

Presse:

Hamburger-Wochenblatt.de – Sparen mit Lerneffekt

Hamburger-Wochenblatt.de – Note Eins beim Umweltschutz

Hamburger-Wochenblatt.de – Jetzt dreht sich das Rad