MINTprax

Im Oktober 2010 startete das Kooperationsprojekt MINTprax mit dem Ziel, unter Einbeziehung von Unternehmen und Berufsschulen, Stadtteilschulen inhaltlich und organisatorisch zu unterstützen und ein MINT-Profil aufzubauen. Durch das Projekt wird auch ein Beitrag geleistet den Fachkräftebedarf in den naturwissenschaftlichen und technischen Branchen zu decken und sicherzustellen. Die Projektarbeit soll vorrangig in den Unternehmen und an außerschulischen Lernorten stattfinden einen realen Bezug zur Berufs- und Arbeitswelt haben. Das Projekt wird gefördert durch den Verband der Metall- und Elektroindustrie e. V. (NORDMETALL) und der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), die Durchführung liegt beim Bildungswerk der Wirtschaft Hamburg e.V. (BWH) in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI). Mehr unterwww.mintprax.de.

Als eine von sechs MINTPrax-Schulen in Hamburg wird die Otto-Hahn-Schule die „Natur und Technik“-Klassen im besonderen Maße fördern und dabei sowohl in Projektarbeit als auch bei der Berufsorientierung mit Unternehmen aus dem MINT-Bereich kooperieren. In diesem Zusammenhang freuen wir uns, mit der Firma Pfannenberg einen ersten Kooperationspartner gefunden zu haben. Informationen zum Stand der Kooperation finden Sie unterhttp://www.mintprax.de/taxonomy/term/14

Inzwischen ist die zweite MINTPrax-Klasse im neuen Jahrgang 7 an den Start gegangen. Wir sind optimistisch, in den nächsten Tagen einen weiteren Kooperationspartner für diese Klasse präsentieren zu können.

Wir sind sicher, dass das MINTPrax-Projekt für alle Beteiligten eine Bereicherung wird und wir noch mehr Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistern werden!

OHS nun auch MINT-freundliche Schule

Seit dem 19. November 2014 ist es Gewissheit: die Otto-Hahn-Schule darf sich mit nur fünf weiteren Schulen aus Schleswig-Holstein und Hamburg »MINT-freundliche Schule« nennen und sich mit diesem Logo schmücken:

Die Schulen wurden in Kiel für ihre Schwerpunktsetzung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz. Britta Ernst (Ministerin für Schule und Berufsbildung Schleswig-Holstein), Peter Golinski (Geschäftsführer NORDMETALL) und Thomas Sattelberger (Vorsitzender der Bildungsinitiative »MINT Zukunft schaffen«) haben die Auszeichnung »MINT-freundliche Schule« vergeben.

Die Jury hat das umfassende und breite Angebot der OHS im MINT-Bereich überzeugt: Forscherklassen von Jg. 5-10, NWT- und NuT-Klassen von Jg. 7-10, naturwissenschaftliche Profile in der Oberstufe, Informatikunterricht , praktischer technikorientierter Unterricht in Arbeitslehre und naturwissenschaftliche Neigungskurse sind nur einige Beispiele.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Auszeichnung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders gefördert. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Auszeichnungsprozess.

Dazu Bildungsministerin Britta Ernst: »Sie vermitteln ihren Schülerinnen und Schülern in Unterricht und in Projekten, wie faszinierend  Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sein können. So kann es uns gelingen, mehr junge Menschen auch für eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich zu gewinnen. Die Auszeichnung als ›MINT-Schule‹ ist zugleich Motivation für andere Schulen, sich verstärkt zu engagieren.«

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